Autoren
(Autor, Filmemacher, Musikproduzent) - Während er Theaterstücke, Filmskripte, philosophische Abhandlungen und Lyrik schrieb und als Schauspieler bei Kollegen wie Schlöndorff vor der Kamera stand oder sich als Singer/Songwriter in den englischen Charts etablierte, sorgte er zeitgleich mit seiner Talentschmiede Slo’ Jam unter dem Pseudonym Gilmano in Musikbranchenkreisen als künstlerischer Direktor/Produzent/Komponist für Aufsehen und konnte international große Erfolge verzeichnen. Ugowski lebte zwischenzeitig in den USA und Großbritannien und gilt bei Schwerpunkt Schrift, bewegtes Bild und Ton als szenarisches Multitalent. '73 in Berlin geboren, begann das alles bereits mit 4 Jahren. Heute beschäftig er sich intensiv auf publizistischer, szenarischer, filmischer und musikalischer Ebene mit politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. Zur Zeit arbeitet er (Buch/Regie) an der Literaturverfilmung von “Die Farben des Regenbogens”.
Magister in Germanistik, evangelische Theologie und Pädagogik, zur Zeit: Doktorandin der Literaturwissenschaft in Duisburg und Studentin der "Performance Studies" in Hamburg, Musikerin mit Einflüssen aus der Liedermacher- und Rapbewegung. Immer noch und trotz alledem politisch aktiv.
Als Jugendliche philosophisch geprägt von Vittorio Hösle und seinen "philosophischen Gastmahlen" beschäftigt sie sich heute schwerpunktmäßig mit Fragen der Postmoderne, der Gedächtnisphilosophie, der kritischen Theorie der Frankfurter Schule und der systematischen Theologie. Das Buch, das sie unbedingt mal schreiben möchte: Eine Einführung in das Denken Rudolf Bultmanns.
Das Buch, das sie aktuell schreiben muss: Ihre Promotion über Uwe Johnsons "Jahrestage": "Ich bin der Mensch deiner Erzählung"
(Diplom-Politologe, Journalist, Publizist)
Nach einem längeren Aufenthalt in London, lebt Ramon Schack nunmehr seit 2003 in Berlin. Der Nahe Osten, Osteuropa, der Islam, Politischer Extremismus, die Offene Gesellschaft und ihre Feinde, sind zum Beispiel einige der Schwerpunkte seiner journalistischen Arbeit. Schack schreibt für die Süddeutsche Zeitung, die Welt, Berliner Zeitung, “das Handelsblatt”, die Financial Times Deuschland und “Das Parlament” und viele andere. Ramon Schack – Jahrgang 1971 – gilt als einer der wenigen Vertreter des New Journalism im deutschsprachigen Raum. Mit seinen Reportagen über die NPD-Zentrale in Berlin-Köpenick, sowie die islamophobe Website PI, erlangte er bundesweite Aufmerksamkeit. Herausstechend wären auch noch Interviews mit Persönlichkeiten wie Peter Scholl-Latour und Bear (aus dem Fassbinder Kreis) oder Truman Capotes Autobiografen Gerald Clark zu nennen. Aktuell arbeitet Ramon Schack an einem Buchprojekt zum Thema Iran.
(Sozialpädagogin, Autorin, Publizistin)
Vor dem Studium der Erziehungswissenschaften in Trier und der Freien Universität Berlin half sie in einem mehrmonatigen Aufenthalt in Indien, z.B. in Bangalore Kinder, die in den Straßen an der Armutsgrenze leben, in die Gesellschaft zu integrieren, Schlafplätze zu organisieren und vom Drogenkonsum fern zu halten. Mehrere weitere Auslandsaufenthalte und soziale Studien sowie großes Engagement im sozialkritischen Bereich, natürlich auch im Fachbereich Erziehungswissenschaften, spiegeln sich in Essays, Abhandlungen und ihrer kritischen Haltung gegenüber gängigen Bildungsstudien, Bildungsstrategien, sowie allgemein politischen und sozialen Themen wider. Zur Zeit arbeitet Sarah Bies an einer Abhandlung über in einer Dominanzgesellschaft geschaffene Bilder der Imigrationsthematik sowie Ethnozentrismus und Kulturalismus in Schulbuchliteratur.
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